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Therapien

Osteoporose    

Welche medizinischen Maßnahmen bei der zielgerichteten Behandlung von osteoporotischen Veränderungen im Knochengerüst angebracht sind, kann oft erst gesagt werden, wenn die Knochendichte an der Wirbelsäule und an der Hüfte durch Röntgenstrahlen gemessen wird. Dazu setzen wir das schonende DXA-Verfahren ein, das mit einer sehr geringen Strahlendosis arbeitet. Sie liegt weit unterhalb der natürlichen Dosis, die jeder Mensch täglich aufnimmt. Zum Einsatz kommen die modernsten Geräte, durchgeführt werden die Messungen von Spezialisten, die über große osteologische Fachkenntnis und langjährige Erfahrung verfügen.

Das DXA-Verfahren gilt laut deutscher Leitlinie (DVO 2006) als der Goldstandard für eine Knochendichte-Messung.

Viele Fragen beantwortet Ihnen unser Osteoporose-Flyer 

 

Schultergelenkserkrankungen    

Das Schultergelenk ist das Gelenk des menschlichen Körpers mit den meisten Freiheitsgraden und dem größten Bewegungsumfang. Die kleine Gelenkpfanne bietet dem großen Oberarmkopf nur geringen knöchernen Halt, sodass die Stabilität des Gelenkes im Wesentlichen durch Muskeln, Sehnen, Bänder und die Gelenkkapsel erreicht wird. So gehen auch die meisten Schultererkrankungen von diesen Strukturen aus.
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und informieren Sie über die Therapieoptionen und den neuesten Stand der konservativen und schulterchirurgischen Möglichkeiten.
            

Hand- und Ellenbogenerkrankungen

Im Bereich der oberen Extremität gibt es einige sehr häufig auftreten- de typische Krankheitsbilder. Belastungsabhängige Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens sind häufig auf eine chronische Über- lastung der dort ansetzenden Sehnen zurückzuführen. Dieses Krank- heitsbild wird allgemein als Tennisellenbogen bezeichnet. Eine ähnliche Symptomatik auf der Innenseite des Ellenbogens wird Golferellen- bogen genannt.

Häufiges Einschlafen der Finger sowie Schmerzen in der Hand können auf eine Einengung des Mittelnerven zurückzuführen sein und werden als Carpaltunnelsyndrom bezeichnet.

Ein weiteres typisches Problem im Bereich der Hand ist der sogenannte Schnappfinger. Dieses Krankheitsbild ist gekennzeichnet durch ein schmerzhaftes Hängenbleiben der knotig verdickten Beugesehne im Sehnenkanal (Ringbandstenose). Schmerzhafte knotige Verdickungen im Bereich von Hand- und Fingergelenken sind oft durch Überbeine (Ganglien) bedingt.      
    

Kniegelenkserkrankungen

Das Kniegelenk nimmt unter allen Gelenken des Körpers eine Sonder- stellung ein, da der Gelenkspalt zwischen Oberschenkel und Schien- bein mit einer halbrunden, keilförmigen, elastischen Bindegewebs- scheibe, dem Meniskus, ausgefüllt ist. Dieser Meniskus verbessert zum einen die Passform des Gelenkes (Ober- und Unterschenkelknochen fügen sich besser aneinander und haben weniger Reibungskontakt), zum anderen wird die Gelenkbelastung durch diesen „Stoßdämpfer“ reduziert und es kommt nicht so schnell zu Knorpelverlust und Abrieb.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und informieren Sie über die Therapieoptionen und den neuesten Stand der konservativen und kniegelenkchirurgischen Möglichkeiten.
        
    

Hüftgelenkserkrankungen

Das Hüftgelenk ist das einzige formschlüssige Gelenk des menschlichen Körpers. Der Hüftkopf des Oberschenkelknochens liegt eingebettet und umgeben von der Hüftpfanne des Beckenknochens. Dabei passt der Hüftkopf wie ein Schlüssel in das Schloss des Beckenknochens. Das Gelenk ist daher auch sehr gut geschützt.

Es ist ein Kugelgelenk, welches ein hohes Maß an Beweglichkeit in allen Richtungen erlaubt. Die häufigsten Erkrankungen des Hüftgelenkes sind degenerativer Art, entweder durch den natürlichen Alterungs- prozess des Körpers ausgelöst oder durch Verschleißerscheinungen nach Vorerkrankungen wie z.B. Infektionen, Entzündungen, Durch- blutungsstörungen, Brüche und auch Fehlbildungen bzw. Entwicklungs- störungen. Dabei geht das Fortschreiten einer Hüftgelenkserkrankung meistens mit einer schmerzhaft eingeschränkten Beweglichkeit des Gelenkes einher.